
edit:
Abgeschlossen.
Siehe Post vom 11.05.15
Also, ich hab heute in zig Stunden die Kiste nochmal zerlegt und die 10er Schwinge reingehangen, dann gekuckt welche Adapter wie müssen.Drachenreiter hat geschrieben:Was denn für´n Gewinde?
Kann mal unsere Werkzeugmuckis fragen was da geht, wenns nicht gar zu arg ist...
Genau diese Ver(vor)spannung wird billigend und auch absichtlich in Kauf genommen, war bei der Produktion berücksichtigt. Die Aussage eines mir recht gut bekannten Japanesen ist, dass auch nur aus Gründen der Vorspannung sich die hohen Drehmomentwerte von Schwingen- und hinterer Radachse erklären, eben um die doch sehr großzügigen Toleranzen zu überbrücken. Die Rede war seinerzeit von den Modellen ab 91, bei der H ist es aber nicht anders, zumindest nicht H2.Man kann das zwar auch machen wie bei JKLM, aber 7er und 10er haben durch die andere Vorgehensweise den Vorteil, dass der Rahmen nicht verspannt wird
Aufgrund von was? Technisch macht das für mich keinen Sinn. Die ersten Gewindegänge tragen fast die komplette Last, wenn die Mutter nicht überbelastet wird. Wenn ich mich recht erinnere, sind das bei Stahlmuttern 3 Gewindegänge.Harm hat geschrieben:es ist schon richtig...dass das Gewinde überstehen sollte. Ca. 1/2 des Durchmessers.
Haha, das sähe bei der Schwingenachse aber sicher ganz toll ausHarm hat geschrieben:es ist schon richtig...dass das Gewinde überstehen sollte. Ca. 1/2 des Durchmessers.
an der schwingenachse aber ganz sicher vernachlässigbar.
S.
Da rein der technische Aspekt interessant ist:Da der letzte Gewindegang durch die Fase für den Gewindeauslauf nicht vollständig ist, sollte immer mindestens ein voller Gewindegang überstehen, um den Forderungen der Normen gerecht zu werden. Technisch ausreichend wäre es, wenn der auslaufende Gewindeübergang aus der Mutter herausragt.