1800 km und zwei Reifensätze

Alles was es von der letzten Tour zu berichten gibt

Beitragvon Tie » 26 Okt 2009 23:07

Wie bereits gesagt, wir waren auf dem Weg zum Monte Lessini!
Wie aus dem 2007-er Bericht bekannt, wußte ich was vor uns lag. Damals kamen wir bei Dreckswetter, pudelnass und mit 15m Klopapier in der Hose von oben! Diesmal jedoch wollten wir hoch! :twisted: :twisted: :twisted:
Als ich Bernd nach vorne winkte, wußte ich bereits, daß uns Steigungen von mehr als 20% erwarteten - in Kombination mit engsten Haarnadeln, unkalkulierbaren Wechselkurven und nur kurzen Geraden! Genau das Richtige für mich - genau das absolut Falsche für Flachis! Jaja, ich kleine Drecksau...!

Nach den ersten sanften Steigungen brüllten unsere zwei Mädels noch aus voller Freude im Duett - Mechano-Lesben-Porno für die Ohren!!! Vorallem: UNS GEHÖRTE DIE STRECKE VOLLSTÄNDIG ALLEINE!!!
Ich kann es einfach nicht treffend genug beschreiben, was unsere beiden Furien für eine Drehzahl-Arie sangen. Isaac Newton ist mit uns!
Bedauerlicher Weise erreichten wir bald den Aufstieg der lustvollen Sinnlosigkeit! Wozu baut man hier eine Straße???
Klare Antwort: Für uns! Noch treffender wäre: Für mich!
Nach nur wenigen Kehren war klar: Flachis sind hier mehr ein Hindernis, als ein Spaßfaktor! Die Geraden viel zu kurz und die Steigung - auch in den Kurven - zu brachial, um einen Flachschieber bei Laune zu halten!
Bernds erster Gang war einfach viel zu laaaaaang, um hier eine auf die Verhältnisse angepasste artgerechte Bewegung zu ermöglichen. Irgendwann zog ich vorbei, nachdem mir Bernd mit einer stilisierten Kurbelbewegung auf Getriebehöhe signalisierte: Da kommt einfach nix!
Während mein Vorderrad um Bodenkontakt bettelte, rotzte und spuckte seine K und lechzte nach mehr Drehzahl...
Nirgendwo sonst wurden die baulichen Unterschiede so offenbart, wie hier!
Auch ich hatte zu arbeiten! Aber meine 7-er schob zumindest ab 3000 Touren brav an, um ab 6000 richtig anzureißen. Die für die K erforderlichen 8000 Touren waren in diesem Kurven und Steigungs-Cocktail einfach unerreichbar...
Fazit: Auf diesem Stück Teer ne Supermoto oder ein großvolumiger V2 und Du bist der King! Für Sporteisen reinsten Wassers, ist man hier FALSCH! Aber Spaß machts trotzdem!

Viel zu schnell erreichten wir die Hochebene. Die Kurven wichen sanften Bögen, der dichte Wald grünen grasbewachsenen Hügeln mit den für diesen Nationalpark typischen Steinformationen.

Bereits am Monte Baldo hatten wir ausgemacht, daß wir uns hier oben einen Futterschuppen suchen wollten. Unmittelbar nach den letzten Steigungen erreichten wir eine kleine Ortschaft. Vor einem kleinen Restaurant standen vier oder fünf Mopeds - zumindest mal ein gutes Vorzeichen. Nach kurzer nonverbaler Absprache, drehten wir um und gesellten unsere vor Hitze tickernden grünen Biester in das bereits stehende kleine Rudel, das überwiegend aus Hondas bestand.
Wie sich herausstellen sollte, war diese kleine Truppe nur auf nen Cappu eingeflogen. Nach einem kurzen Austausch von Reisetips und Tourenvorschlägen machten sich die Jungs wieder auf den Weg, während Bernd und ich die Karte studierten.
Da hier niemand Deutsch sprach, bestellte Bernd etwas Vertrautes, einmal Spaghetti Carbonara und ich irgendetwas Unaussprechliches mit Speck und Formaggio von der Pasta-Karte. Die Preise von unter 6€ versprachen überschaubare Portionen - ein Mittagshäppchen eben, das genau zwischen Paolos Frühstücks-Buffet und seine abendliche 3-Gänge Mästung passen sollte.
GROSSER FEHLER!!!

Als Bernds 2-3 Personen-Nudelplatte kam, ahnte ich schon Schlimmes! Aber dann kamen meine Spinat-Spätzle triefend vor fettigem Käse und überhäuft von ausgelassenen Speckwürfeln!

Genau das Richtige für mich! Aber Himmel, wer soll das essen???

Bernd konnte seinem Nudelberg Herr werden - ich war bei diesem Kalorien-Bombenarsenal machtlos! Nach 2/3 dachte ich, ich müsse kotzen ... Es schmeckte phantastisch, war aber einfach zuviel!
Ich bin ja leidenschaftlicher Abendvielfraß! Aber selbst da hätte ich unter zu Hilfenahme von Paolos Grappa die Waffen gestreckt.

Nach etwa einer Stunde Aufenthalt stopften wir uns wieder in unsere Kombis und machten uns, bedeutend undynamischer als zuvor, auf die Weiterreise. Gemütlich, und auf den Füllungsgrad unserer Bäuche achtend, tourten wir durch die grandiose Landschaft des Monte Lessini. Fuck ... ich hätte doch Fotos machen sollen ...
Kurz vor Erbezzo liefen wir dann auf "meine alten Freunde" auf - die Blauen mit den schwarzen Hosen und dem roten Streifen ... Rechts vor Links und ich sah sie schon von Weitem in ihrem Range Rover. Einmal hatte ich heute ja schon Glück, keinen Bock auf Experimente, also machte ich jetzt auf Musterschüler.
Auch wenn sie es hinter meinem schwarzen Visier nicht sehen konnten: Mit einem freundlichen Lächeln, geradezu einem breiten "Leckt mich bloß am Arsch!"-Grinsen ließ ich sie von rechts passieren und reihte mich hinter ihnen ein. Ich hätte zügig rausziehen müssen, um vor den Bullettis rauszukommen und hätte unvermeidbar mit meinem Leo "made in Italy" mehr Aufmerksamkeit erregt, als meinem vollen Magen Recht gewesen wäre. Und ich glaube das wußten sie! Außerdem hätte ich mich von Bernd getrennt und ihm dann den Spaß u.U. alleine gelassen!

Anfangs ging es noch mit geschmeidigen 40 durch die nächsten Kurven. Ich dachte mir noch: "Ach in Italien is die Welt noch in Ordnung! Da ham die Bullen noch Zeit, tragen billige Ray-Ban-Imitate und ham gegelte Locken (... am Arsch!)!" Ich erinnerte mich an die ganzen Schauergeschichten von wegen: Immer beide Hände am Lenker, sonst ... als mein Sack auch schon zu jucken begann. Dann entspannten sie sich weiter - 30 km/h. Nö, ich baller da jetzt nicht vorbei. Den 50 Jahre alten, mit Höchstgeschwindigkeit nahenden, auf der Gegenspur am Horizont erschienenen Trecker lass ich jetzt noch durch. Überholen bei Gegenverkehr - ganz schlechter Plan, wenn die italienischen Streckenposten das sehen ... 25 km/h ... Freunde, Ihr könnt Euch Eure Latte ins Handschuhfach schieben und Eure unterentwickelten Nillen an der Wumme reiben - ich überhole Euch NICHT!!! Aber es tat weh!
20 km/h ... GRMBLHMBSHMPFFF..... MMMMMMMMMMMAAAAAAAAAAAANNNNNNNNNNN!!! Ich war von meiner eigenen Geduld dieser Provokation zu widerstehen beeindruckt, dieses beschissene Spiel mitzuspielen. Und kurz bevor ich dem unausweichlichen Warp-Kern-Bruch erlegen wäre, fuhren die tatsächlich eine Bushalteniesche an. Wollen die was von uns? Bei dem Tempo hätte ich fragen können, aber irgendwie wollte ich einfach nur weiter! Strecke frei - 3. Gang - Gas! So geschmeidig hab ich noch nie bei 1500 Touren Kitt gegeben ... :kotz:
Also gings in ordentlichem Tempo weiter nach Erbezzo und St. Giorgio, einem um diese Jahreszeit vollkommen verlassenem Ski-Gebiet, und cruisten über herrlich kurvige Strecken weiter bis nach ... Keine Ahnung!

In irgendeinem Kaff hielt ich an. Bernd saß zusammengesackt auf seinem Bock und auch mir war irgendwie danach mich irgendwo hinzusetzen, mich auszustrecken und mal ne Pause zu machen.
Nach dem ununterbrochenen Kurvengehacke war irgendwie die Luft raus - die Wampen waren einfach zu voll! Ja sowas solls geben...
Bernd mußte ich ne baldige Eispause versprechen! Eigentlich hatte ich keine Lust auf Nahrungsaufnahme, aber Eis geht ja bekanntlich immer! Mal ein paar Minuten hinsetzen, dösen und lecker italienisches Gelatti-schlabbern ...
Je länger ich darüber nachdachte, um so geiler wurde ich!
Also pflanzte ich mein Navi wieder auf den DZM: Valdagno, schnellste Strecke.

Bemerkung des Autors: Bei der Erinnerung an das, was später folgen wird, bin ich allenernstes zur Tiefkühltruhe aufgebrochen und hab mir ne Schüssel Macadamia-Caramell-Eis geholt ...

In ähnlicher Situation befand ich mich ja bereits im April, als ich mit Krümel ohne Mofette hier war und irgendwann einfach nur nach Hause wollte. Schon damals hatte ich mich darüber gewundert, auf welche Wege mich da mein Navi lotste. Aber daß es mir - nachdem ich Bernd versprochen hatte, einen direkten Weg in die Zivilisation zu wählen - wieder passieren würde ...

Meine Fresse ...
Wir erreichten Dörfer, die auf keiner Karte erfasst waren, auf Straßen, die unmöglich vor dem Bau "geplant" worden sein konnten - mein Navi fand sie!
Stellenweise war dieses Wirrwarr so dermaßen eng und verwinkelt, daß man zu Fuß schneller gewesen wäre. Und das nicht etwa stellenweise, nein, wir trieben diesen Sport etwa eine Stunde lang!
Wir hatten die Hügel vor Valdagno schon erreicht, als wir plötzlich auf einen Stau aufliefen und vielleicht 3 km vor dieser Stadt zum Stop gezwungen wurden. Als ich mir nach dem Stillstand den Helm vom Kopf zog war schnell klar, weshalb wir standen: mehrfaches Sirenen Geheul! Langsam rollten wir nach vorne, an die Spitze des Staus, wo mehrere Personen mit Warnwesten die Straße sperrten. Wir reihten uns neben eine BMW ein, die bereits an der Spitze stand und riskierten einen Blick nach vorne, hinter die Kurve.

Was es dort zu sehen gab, verursachte körperliche Schmerzen in mir!
Eine Honda 1100-XX hatte auf der Ideallinie der vor mir liegenden Kurve eine Vespa frontal abgeräumt - aber wie!
Das Ding war kaum mehr zu erkennen und auch die fette Honda sah aus, als hätte sie sich mit einem Schneeräumer angelegt.
Der kreidebleiche und sichtlich schockierte Hondafahrer sprach mit Händen und Füßen mit einem Polizisten, während sich 2 Sanis um den ganz übel zugerichteten Rollerfahrer kümmerten und ein weiterer Carabineri die Unfallstelle vermaß.
FUCK!!! Seit meinem Abflug bekomm ich schon vom Klang der italienischen Ambulanz-Sirenen nen Kloß im Hals, aber dann auf einmal in der ersten Reihe zu stehen ...
Egal, das gehört hier nicht hin.

Nach einer halben Stunde gings endlich weiter! Und während der Warterei hat mich Bernd permanent darauf aufmerksam gemacht, daß sein Bedürfnis nach Gelatti ungebrochen war.
Nach nur 5 Minuten erreichten wir Valdagno und folgten exakt der Strecke "des Nebels des Grauens" (Siehe Reisebericht 2007) auf die Hauptstraße. Bei den Erinnerungen an die erste Fahrt durch diese engen Gassen, hatte ich ein fieses Grinsen im Gesicht und suchte im Rückspiegel nach Kläuschens Nebelwerfer...
Unten, an der Hauptverkehrsstraße angekommen, zogen wir nach links, Richtung Recoaro Terme.
Wir hatten Valdagno noch nicht einmal verlassen (oder wars vielleicht doch schon Novale?), als mich mein Instinkt sofort auf eine Eisdiele am linken Straßenrand leitete - UND WAS FÜR EINE!
Also stellten wir die Böcke ab und betraten ... DAS EIS-PARADIES!
30 Sorten in überquellenden Bottichen im Kühlregal... Darüber hinaus überwiegend nur Milch-Eis-Sorten - mein persönlicher Untergang! Eis heißt für mich Creme, Sahne, Kalorien, ausnahmsweise vielleicht noch Joghurt mit Schoko, Nuss, Kokos und wenns sein muß vielleicht noch mit ner angenehmen Frucht-Note. Die klassischen Eissorten eben - nur bitte keinen wasserpampigen Schnick-Schnack! Aber sowas gabs hier garnicht!
Hier gab es 3 verschiedene Schoko-Sorten und zig verschiedene Milcheissorten, mit Zimt z.B.... Ich konnte nicht glauben, was ich sah! Das hier ist meine kalte Hölle!

Bernd gings genauso, nur daß er schneller zu Besinnung und nicht mehr zu bremsen war! Mit einem euphorischem, den Kopf umspannenden Grinsen bestellte er sich 3 Kugeln. Und dann kams ... !
Ein kleines Schild an der Wand hätte uns informieren sollen, daß sich der hiesige Drogen-Dealer damit rühmt mit 10 Kugeln ein ganzes Kilo zu verladen! Bernd hatte also über 300g Eis in der Waffel, bevor ich mich auch nur entscheiden konnte!
Ich entschied mich lediglich für 2 Sorten, aber die reichten mir vollkommen!
Der außerordentlich freundliche Herr hinter dem Tresen, war übrigends schwer von unseren Böcken begeistert, wie er lautstak Kund tat! ;-)

Also saßen wir vor der Eisdiele, gegenüber einer trist-grauen Fabrikhalle und schlabberten eine halbe Ewigkeit an unserem Eis. Bei einem Blick auf die Uhr wurde mir schlagartig klar: In 2 Stunden gibts Paolos Mega-Menu... Oh Himmel, schon wieder essen?

Nachdem mir schlecht und Bernd glücklich war, gings weiter über die öde Talstrecke nach Recoaro. Allerdings wußte ich ja, welch fulominantes Tagestour-Finale uns noch erwartete: Der Passo Xon gefolgt vom Passo Fugazze, unserer Hausstrecke - nur diesmal kamen wir von oben!
Aber vorher mussten wir uns noch durch die extrem verwinkelten Gassen von Recoaro quälen - und das im Berufsverkehr!
Und es kam, wie es kommen musste: Beim Blick auf meine Temperatur-Anzeige wurde mir vermutlich ebenso warm, wie meinem Motor! Scheiße, geht das denn hier nicht schneller?
Kurz bevor ich meinem Motor ein Zwangspause verordnet hätte, erreichten wir endlich die Abzweigung Richtung Heimat!
Noch im Ortsbereich ging die Kurvenhatz los und es kostete etwas Geduld bei diesen Strecken nicht zu vergessen, daß man noch immer innerorts unterwegs war.

Hier war die Strecke auch wieder nach Bernds Geschmack. Also - FEUER FREI!
Wenn der Passo Xon noch mit etwas zu engen Kurven das schmerzfreie Angasen erschwert, entschädigt der Passo Fugazze ab Valli del Pasubio für alles! Hier konnten unsere Reittiere wieder Ihr Lied des Grauens schmettern.

Nach nur einer halben Stunde schlugen wir, nach einem kurzen Tankstopp im Nachbarkaff, fix und fertig bei Paolo ein und ließen uns, jeder ein Frischgezapftes in der Hand, als Erstes auf seiner Terasse in die Gartenstühle sacken.
Alter Schwede ... Ich hatte Bernd nach dem gestrigen Mörderritt eine "leichte Tour" versprochen! Ein Blick auf den Tacho verriet uns, daß das schon wieder fast 400 km waren - 395 waren Kurven! WIR WAREN PLATT - aber glücklich!!!
Mit bleiernen Knochen quälten wir uns nacheinender in unser Zimmer und gönnten unseren erschlafften Körpern eine wohltuende heiße Dusche.

Nach dem Abendessen sammelte sich zufällig eine lustige Truppe auf der Terasse. Schnell lernte man sich kennen und es wurde mächtig Benzin und Technik gelabert und gelacht. Und als ich so vom Forum erzählte und wie ich so dazugekommen bin, fiel mir einer der Jungs, mit denen wir gerade für morgen eine gemeinsame Runde zu viert geplant hatten, ins Wort und fragte mich mit großen Augen, ob ich der Twin-Fremdkörper aus dem ZXR-Forum sei?
Da fährt man an den Gardasee und ein Wildfremder kennt meine Forums-Geschichte ... :kratz:
Zuletzt geändert von Tie am 27 Okt 2009 17:51, insgesamt 3-mal geändert.
Woher soll ich wissen was ich denke, wenn ich nicht lese, was ich schreibe?

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Beitragvon Klaus69 » 26 Okt 2009 23:36

DANKE :!:
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Beitragvon Armin » 27 Okt 2009 9:43

Armin hat geschrieben:
Armin hat geschrieben:Geiler Bericht ... läuft praktisch vor den Augen ab :wink:


dto. :!: :!: :!:
lg u. cu Armin ... der mit der H1 & K tanzt
:kniefall: innen grün, außen ... ZXR 750 H1

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Zitat Schräglagentrainer vom 29.04.06
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Beitragvon conni70 » 27 Okt 2009 12:06

schön geschrieben...
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Beitragvon Takis » 27 Okt 2009 12:19

Geiler Bericht und sehr geile Strecke , nur leider nicht das ganz richtige Mopet für die Kehren. Kenne das von meiner Tour in der Seller Runde in den Alpen . Für so eine Tour ist die Superduke der Hammer , leider kann man nicht alles haben :cry:
Ps. 400 Km am Tag ist eine fette Leistung auf der ZXR :kniefall:
Takis
 

Beitragvon Olî » 27 Okt 2009 12:23

Danke für die Abwechslung am Morgen
klasse geschrieben :respekt:
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mfg Olî


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