Gardasee mit Conni 2008

Alles was es von der letzten Tour zu berichten gibt

Gardasee mit Conni 2008

Beitragvon Klaus69 » 10 Aug 2009 22:07

Seit Wochen haben wir unseren Urlaub in Italien geplant. Das Ziel: Foxi bei Rovereto, was sonst?
Trotz aller möglichen Widrigkeiten haben wir es unter anderem dank Paolos Mithilfe dann auch wirklich geschafft!
Aber erst mal der Reihe nach: Conni hatte sich pünktlich zum Urlaub eine fette Erkältung eingefangen und ich kam
auf der Arbeit einfach nicht weg obwohl ich eigentlich Freitag schon freigenommen hatte. Aber es gab einfach zu viel
zu klären um mich mit einem guten Gefühl auf den Weg zu machen...

Samstag früh ging es um 8:45 Uhr los. Klang bis dahin erst mal gar nicht schlecht. Aber das war leider ein Irrtum.
Bei Nürnberg gab es den ersten dicken Stau, den wir aber frei Schnautze durch die Innenstadt umfahren konnten.
Dann ging es erst mal ganz gut weiter. Aber leider nicht all` zu lange :-(. In München stand der Verkehr schon wieder.
Also wieder Abenteuer Innenstadt :-(. Da wir jetzt schon "ewig" gebraucht haben haben wir erst mal Franzi und Tobi
abgesagt. Nachdem dann im Radio vom nächsten Stau die Rede war beschlossen wir auch den Rest des Weges bis zum Brenner
doch noch über Land zu fahren. Das hieß: Bei Tobi und Franzi vor der Tür vorbei fahren. Die beiden waren aber leider
nicht zu Hause. Na gut, dann also erst mal zum essen zum McDoof nach Holzkirchen. Praktischerweise gab`s dort auch
jemand der mit netter Weise ein"gut gesichertes" W-Lan zur Verfügung stellte :-). Na gut;-ich weiß nicht ob er das
so geplant hatte. Aber egal;- Hauptsache es funktioniert. Conni nutzte die Gelegenheit um das F1 Training auf dem
Laptop zu schauen. Auf dem Weg zum Kesselberg konnten wir noch eine Oldtimer Rally bestaunen. Weiter ging`s über
Seefeld in`s Leutaschtal. Bei Insbruck gings dann endlich wieder auf die Autobahn die uns zügig nach Rovereto brachte.
Auf dem restlichen Weg wußte Conni nicht so recht ob sie sich freuen oder doch lieber sorgen machen sollte...
Gegen 20 Uhr haben wir`s dann geschafft. Willkommen daheim bei Paolo! Nach dem Abendessen haben wir noch die
Schwarzwald DVD geschaut um dann gegen 23 Uhr platt ins Bett zu fallen...


Tag 2

Der Tag beginnt mit Mopped ausladen. Soweit alles kein Thema. Ist ja schließlich nicht das erste mal.
Connis Mopped zuerst. Alles bestens. Dann meine los gemacht. Und dann mußte das Motorrad mit dem Heck zur Mitte gebracht werden.
Auch nix neues oder gar Weltbewegendes. Sollte man meinen! Vom Ford mit voller Stehhöhe verwöhnt hab ich gar nicht
nachgedacht und versucht das Mopped aus dem Kreuz zu ziehen. Großer Fehler! Ein stechender Schmerz im Bereich der
Wirbelsäule machte mich gleich drauf aufmerksam...

Na ja;- das Mopped mußte trotzdem raus und gefahren wurde auch. Dafür sind wir schließlich hier....

Also erst mal zum warm machen von Foxi bis fast nach Rovereto. Kurz vorher nach rechts ab in die Berge. Mann/Frau und Machine sind warm.
Also ab jetzt etwas beherzter in Richtung Serada / Folgaria. Schließlich hatte ich Conni ja ein Kurventraining der besonderen Art versprochen :-P.
Von Folgaria gings weiter in Richtung "Passo del Sommo".Weils mir grad so gut gefallen hat sind wir auf der Straße einfach weiter gefahren.
In Lastebasse fiel mir am Marktplatz ein Grillfest auf. Kehrt marsch und Mahlzeit! Schließlich weiß ich noch aus dem letzten Jahr daß es zwischen
1 und 3 meißtens nichts zu essen gibt. In dem Ort konnte keiner Deutsch, wir kein Italienisch. Das essen war trotzdem gut und reichhaltig.
Während dieser Rast bemerkten wir das ich einen Abzweig in Richtung "Tonezza del Cimone" verpaßt habe.Also beschlossen wir nochmal bis zur
Paßhöhe zurück zu fahren um wieder auf die geplante Strecke zurück zu kehren. Der kleine Umweg war aber kein Fehler: Geile Kurven mit Prima Asphalt!
Aber auch die Strecke nach Toneza hatte es in sich: Die Straße wurde schmaler und kurviger. Also war die Entscheidung soweit Gold richtig.
Da wir mit dem letzten verpaßten Abzweig so viel Spaß hatten hab` ich das gleich nochmal gemacht. Diesmal ging es unbeabsichtigt auf weiterhin
geiler Strecke in Richtung "Monte Campomolon". Dort haben wir dann erst mal Sprit gefaßt. Auch damit habe ich letztes Jahr ja schon
meine speziellen Erfahrungen gemacht... Gell Tobi?. Conni blieb dann gleich beim bezahlen hängen. Warum und wobei?
Es war gerade Start in Hockenheim im TV. Okay, italienischer O-Ton;- aber besser wie nix. Zumindest den Start
wollte Sie sehen. Ich nutzte die Zeit um den Tankwart nach dem Weg zu fragen. Guter Plan! Er schickte uns über eine kleine
verwinkelte Nebenstraße in Richtung Arsiero. Kurz vorher ging es dann allerdings auf einer anderen kleinen Nebenstraße
nach Posina. Eigentlich wollten wir über den Paso Di Xomo auf die SS46 zurück zu Paolo. Aber wieder hat uns meine
Orientierungslosigkeit zu ein "paar" geilen Zusatzkilometern verholfen. Diesmal war der "Passo di Borcola" der Glücksbote.
Die Landschaft ist fast schon bizarr, kalt, abweisend und trotzdem absolut faszinierend. Über 20 Kehren schraubte sich die
Straße in die Höhe. Die Radien waren so eng das wir teilweise im 1ten Gang mit Lenker am Anschlag gefahren sind.Andere
Stellen erinnerten Conni ans Sudelfeld. Oben angekommen wurden wir von frei laufenden Kühen begrüßt( Photo ).
Der Weg nach unten war nicht ganz so spektakulär. Dafür ist er mir ewig lang vorgekommen.Von Rovereto aus ging
es dann beschwingt über Frank`s Hausrennstrecke (SS46 Rovereto=>Foxi) zurück zu Paolo wo uns ein kühles Bier und ein
3 Gänge Menü erwarteten. Bei einer Flasche Rotwein und Moto GP im TV fand der Tag einen guten Ausklang...

Tag 3
Nachdem Conni aufgestanden ist weckte Sie mich. Bevor ich mich bewegte fühlte sich alles gut an. Keine Schmerzen! Leider
änderte sich das Schlagrtig mit dem ersten Versuch aufzustehen. Vor schmerz ließ ich mich direkt wieder ins Bett fallen.
Fast wie in dem Lied: Ein schöner Tag... Conni wollte mich dann direkt mit dem kompletten Programm verwöhnen ( Ich hol das Essen hoch;
Du bleibst im Bett! ). Nicht mit mir!

Nachdem ich auf allen 4en den Weg ins Bad geschafft habe wurde ich mutiger:
Gegessen wird unten! Der Vorsatz war da;- aber bis zur Umsetzung sollte noch eine Stunde nötig sein.
Für den Weg über den Flur und 1 Etage brauchte ich 1/4 Stunde. Elegant sah das wohl auch nicht gerade aus. Aber: Wer
laufen kann ist auch fit genug zum Mopped fahren...

Okay, das anziehen dauerte ein wenig länger aber dank Rückenprotektor und einer "etwas stramm" sitzenden Kombihose ließen
die Schmerzen nach. Conni mußte mein Mopped aus der Reihe holen, aber sonst ging`s mir gut! Dachte ich zumindest! Beim ersten mal
Füße hochnehmen merkte ich daß das wohl doch eim Irrtum war. Egal;- wir sind zum fahren hier...
Jetzt wollten wir die Strecke anschaun die ich gestern auf dem Rückweg nicht gefunden hatte. Nach ein paar Kilometer mit Blick
auf tiefhängende Regenwolken beschlossen wir den Tag dann lieber doch in Torbole zu beginnen. Der Verkehr auf dem Weg dorthin war
(wie immer) zum kotzen... Aber vor Ort angekommen genossen wir erst mal den Service eines extra Motorrad Parkplatzes direkt
am See. Tja;- und dann mußte ich feststellen daß absteigen heute auch nicht zu meinen absoluten Lieblingsübungen gehört.
Noch kurz ein Zwischenstop im Zeitschriftenladen um sich eine bessere Karte zu besorgen und dann Mittagessen am See.
Als Conni`s Pizza und meine Calzone an den Tisch kamen fiel mir ein was ich verdrängt hatte: Die Portionen sind Riesig!
Kurzer Hand erklärten wir den Monte Baldo zum nächsten Ziel. Aber nicht über Mori sondern direkt vom Gardasee aus.
Also fuhren wir die Uferstraße entlang ( bei 35 Grad ). Als ich den ersten Hinweis zum Monte Baldo sah, schien die Sache klar.
Leider stellt sich heraus das der Weg durch die Weingärten führte. Dort war tempolimit 30. Da ich nach dem weiterem Weg suchte
hielten wir uns auch drann. Wie sich kurz darauf heraus stellte war das auch gut so. Am Straßenrand stand die Carabinieri
mit MP im Anschlag. Zum Glück haben die nicht auf uns gewartet. Leider hätten wir uns das Drama auch schenken können,
den ich hatte mal wieder einen falschen Abzweig gewählt...
Also gings wieder zurück zum Ufer und von da in einem neuen Anlauf einen kleinen Pass hinauf. Teilweise kamen ein Auto und ein
Motorrad nicht aneinander vorbei. Die Motoren kochten da wir nur im ersten Gang fahren konnten. Als wir das elend endlich
hinter uns hatten hatten wir beide die Schnauze gestrichen voll. Zum Glück ging es auf gut ausgebauten kurvigen Landstraße
nach Affi, und von dort auf frisch asphaltierten Straße zurück zum Monte Baldo. Nachdem wir uns erneut über freilaufende
Rindviehcher freuen durften ging es über Mori wieder zurück nach Rovereto. Dort hatte ich das Gefühl daß irgendetwas in meiner Wirbelsäule
wieder an seinen angestammten Platz gerutscht ist. Die Fahrt war ein einfach ein Genuß weil die Strecke sich
in gut einsehbaren Kurven den Berg hinab schlängelte. Der Blick ins Tal war einfach berauschend. Von ROvereto aus ging es, wie
auch schon gestern. wieder über Die SS46 nach Foxi.
Die Strecke ist einfach unbeschreiblich und weckt selbst nach langen Tagestouren noch einmal alle Reserven.
Heute ging es Conni wohl auch so: Sie hat es geschafft sich über weite Teile der Strecke an mich drann zu hängen *staun*...

Diese Strecke sollte jeder Kurvenfanatiker mindestens einmal im Leben gefahren sein...

Tag 4
Der Tag beginnt damit daß die Sonne ins Fenster hinein schaut. Klaus quälte sich aus dem Bett. Nach dem Frühstück haben
wir uns angezogen und sind losgefahren. Das Stück bis Rovereto ging bei mir nicht viel. Dann erst mal zum Tanken.
Und die Misere ging weiter. Nach dem Klaus letztes Jahr hier versuche mit Diesel gestartet hat meinte meine 400er einfach nicht
wieder anspringen zu müßen. Zum Glück war ein Berliner Pärchen, das wir aus der Pension kennen, da um beim anschieben zu helfen.
Nun ging es Richtung Mori weiter. Ab da ging es bei mir richtig flott. Der Weg führte uns von Arco über Dro nach
Cavedine Richtung Monte Bondone. Die Gutausgebaute kurvenreiche Stecke hat mir viel Spaß gemacht und wir sind gut voran gekommen.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter nach Levico Terme. Von wo aus wir der von Paolo vorbeiteten Tour "Passo Manghen"
in umgekerhrter Richtung folgten. Wegen der brütenden Hitze freute ich mich als wir zum Manghen Pass in einen dichten Wald
hinein fuhren. Die Straße war so schmal das gerade so 2 Autos aneinander vorbei passten. Nachdem ich zirca 3/4 des
Weges nach oben bewältigt hatte ging mir einfach der Motor aus. Prima ab jetzt war Reserve angesagt...
Oben auf der Passhöhe sagte ich es Klaus. Darauf sagte er dann soll ich in einem hohen Gang den Berg ohne viel
Drehzahl herunter rollen um Benzin zu sparen. So dauerte der Weg nach unten länger als gedacht. Im nächsten Ort fanden
wir zum Glück eine Tankstelle. Klaus beichtete mir das er sie vom letzten Jahr schon kannte, als er am Manghen Pass
unfreiwillig ausprobiert hat wie weit seine Reserve reicht...
Nach einer kurzen Verschnaufspause ging es dann auf den Heimweg. Dieser führte uns erneut nach Levico und von dort weiter
über den Passo Sommo zurück nach Foxi. Die Strecke kannten wir ja schon von unserer Tour am ersten Tag.
Das waren alles im allen ca. 330 km kurvenparadies. Schön, aber auch sau anstrengend. Beim absteigen taten mir erst mal alle
Knochen weh. Morgen habe ich bestimmt einen Muskelkater...


Tag 5 ( oder: italienische Momente.... )
Da wir heute in ein anderes Zimmer umgezogen sind und deswegen erst gegen 11 los fahren konnten hatten wir eine Kurzfassung
der Tour "Lago di Idro" geplant.

Die Anfahrt von Foxi nach Riva del Garda erspar` ich Euch schließlich habe ich das ja in den letzten Tagen schon oft genug
beschrieben... In Riva selbst ging es absolut chaotisch zu.Der Berliner Stadt Verkehr ist dagegen erholsam. Die Straße die
ich eigentlich nehmen wollte war mal wieder nicht so beschildert das ich sie auch gefunden hätte.

Nur um Zwischenfragen zuvor zu kommen: Doch;- ich kann Karte lesen *grrr*.

Also mal wieder kurzfristig umdisponiert und auf einem anderen Weg nach Limone aufgebrochen. Dort angekommen beschlossen wir
uns auf winzigsten Nebenstraßen den Weg zum Idrosee zur suchen. Nette Idee;- aber wie Ihr sicher schon vermutet habt war
wieder alles ganz anderst als geplant. Trotzdem waren die kleinen Pässe die wir unter die Räder Namen absolut toll! Frischer
Asphalt kombiniert mit so ziemlich allen Kurvenkombinationen die sich ein Straßenbauer so ausdenken kann. Ach ja: 12% Gefälle
wurden auch berücksichtigt. Wie durch ein Wunder fanden wir dann aber doch noch nach Gargnano. Ebenfalls wie durch ein Wunder
habe ich diesmal auch den Weg Richtung ValVestino gefunden. Auch diese Strecke war ein absoluter Hochgenuß der vom Ausblick
über den Gardasee noch zusätzlich versüßt wurde. An der Staumauer von Valvestino machten wir ein kurze Pause um was zu trinken.
Bei 35 Grad sollte man das nicht vergessen... Leider wird zur Zeit die Uferstraße am Ende neu gmacht. Ist zwar markiert,
aber man muß schon aufpassen das man nicht mit Schwung in die abgefrästen Stellen rein knallt. Auf dem weiteren Weg konnte ich
Conni dann noch den Imbiss mit dem schwulen Holländer zeigen (@Tobi: schönen Gruß soll ich ausrichten *lol*), Auf dem restlichen
Weg habe ich es dann sogar geschafft die Straße die ich morgens nicht gefunden habe für den Heimweg zu benutzen. Nach einer kleinen
Erfrischungspause in der Gelateria "Goethe;- klingt irgendwie richtig italienisch :-P ) gings dann wieder voller Enthusiasmus auf
den inzwischen wohl Bekannten Heimweg über Rovereto nach Foxi. Dort wartete wie immer ein köstliches 3 Gänge Menü sowie ein
guter Rotwein auf uns...
Fazit 225 Km Kurvenspaß und kein Tropfen Regen!


Tag 6 ( Einer der schönsten, aber leider auch der letzte Tag für diesen Urlaub )
So wie der Tag begonnen hat hätte ich keinen Cent darauf gewettet daß das ein toller Tag werden könnte. Dank des anderen Bettes
hatte ich Schmerzem wie die ganzen Tage vorher nicht mehr. Auch nach dem Frühstück wurde es nicht besser. Los gefahren sind
wir aber trotzdem. Allerdings nicht ohne daß die Baby ZXR um Aufmerksamkeit gebettelt hätte. Da wird wohl `ne neue Batterie fällig.
Aber zurück zum geschehen: Um die Batterie wieder geladen zu bekommen und um für neue Taten grüstet zu sein ging`s über "Frank`s Raceway"
nach Rovereto. Dort wurden die Bikes noch mal mit Sprit versorgt.Jetzt konnte es endlich losgehen. Über die S12 ging`s nach Avio und
von dort der Beschilderung folgend zum " Monte Baldo". Erst ging es durch ein typisches italienisches Örtchen um dann auf einem kleinen
Sträßchen unter einer Gallerie aus überhängendem Gestein zu wechseln. Etwas später sind wir einer Gabelung nach links gefolgt. Im Schatten
eines Wäldchens schlängelte sich der Weg in vielen Serpentienen empor. Oben angekommen wurdern wir mit einem herlichen Ausblick belohnt.
Beim weiterfahren kamen wir auf die Monte Baldo Höhenstraße und von dort zum "Bocca di navene",Wo wir den tollen Ausblick auf den Gardasee
während einer kleinen Rast genossen. Von dort ging`s wieder zum "Passo Borcola" mit seinen 20 Kehren. Auf dem Weg zum "col Xomo" passierten wir
einen kleinen See dessen Kristallklares Wasser mich faszinierte. Die Erstbefahrung des Col Xomo ließen wir dann aufgrund der
grottenschlechten Fahrbahn sein. Aucht für uns gibt es Grenzen. Also schnell eine 180 Grad Wende gemacht und auf dem gleichen Weg zurück den wir
auch hergekommen sind. Conni muß heute Nacht irgendwelche Bewußtseinserweiternden Erlebnisse gehabt haben:
Trotz "fremder Umgebung" ging es teilweise reichlich flott voran so daß wir nach ~190 Km wieder in Foxi angekommen sind.
Jetzt lassen wir den Tag bei einem oder auch zwei Bier gemütlich ausklingen und fangen dann an den Bus für die Heimfahrt zu beladen.
Warum bei diesem Gdanken wohl Wehmut aufkommt? Aber eins ist sicher: Noch ist nicht das Ende aller Tage;- wir kommen wieder! Keine Frage...
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
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